Ihre Anfrage

Gern stehen wir Ihnen jederzeit telefonisch oder per E-Mail für Ihre Fragen zur Verfügung. Scheuen Sie sich nicht bei uns anzurufen. Sollten Sie es einmal außerhalb unserer Sprechstunden probieren, rufen wir Sie zeitnah zurück. Im weiteren Verlauf dieser Seite haben wir einige stets wiederkehrende Fragen beantwortet.

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FAQ – die wichtigsten Antworten

Ablauf / Download Fragebogen Erstanamnese

Für die Erstanamnese sollten sie gut 2 Stunden Zeit einplanen, da wir uns Ihnen in Gänze widmen und bereits im Ersttermin erste Behandlungsmaßnahmen erfolgen. Unmittelbar vor dem Termin, gern aber auch vorbereitend zuhause, füllen Sie einen Anamnese-Bogen aus, in welchem Sie Fragen zur Person, Ihren Gewohnheiten, Medikamenten, Beschwerden, Vorerkrankungen und Operationen beantworten. Bringen Sie den Anamnese-Bogen zum Termin dann bitte unbedingt mit. Anamnese-Bogen (PDF)

Behandlungsvertrag / AGB

Damit wir Sie behandeln können, ist es zwingend notwendig, dass Sie mit uns einen Behandlungsvertrag (PDF) eingehen. Dieser regelt u. a. den Vertragsgegenstand, das Honorar, die Rechnungsstellung und enthält umseitig die aktuellen AGB der Praxis.

Honorare für die Behandlung / Rechnungsstellung

Das Honorar ist innerhalb von 30 Tagen nach Rechnungsstellung zu zahlen. Die Rechnungsstellung erfolgt über unseren Partner medi-serv Bank GmbH. Leistungen des Heilpraktikers sind im Übrigen gemäß §4 Nr. 14 des UStG umsatzsteuerbefreit. Es gilt das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH). Für die Erstanamnese und eine Behandlungsstunde müssen je nach Aufwand zwischen 75,- und 95,- Euro eingeplant werden.

Rechtzeitig Termine absagen / Versäumnis

In der Heilpraxis werden Termine ohne lange Wartezeiten vereinbart. Sollte der Patient einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können und ihn nicht spätestens 24 Stunden vorher absagen, fällt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 80 Euro an, was in etwa den durchschnittlichen Behandlungskosten eines Termins entspricht (Urteil des Amtsgerichtes Meldorf, Aktenzeichen 83 C 1404/02).

Heilpraktiker und die Krankenkassen

Heilpraktiker nehmen nicht am System der gesetzlichen Krankenversicherung teil. Gesetzlich Krankenversicherte erhalten deshalb grundsätzlich keine Erstattung der Behandlungskosten seitens ihrer Krankenkasse. Über etwaige Ausnahmen informiert sich der Patient selbst bei der Krankenkasse vor Aufnahme der Behandlung.

Mitglieder privater Krankenversicherungen, privat zusatzversicherte und beihilfeberechtigte Patienten können einen Erstattungsan-spruch der Behandlungskosten gegenüber ihrer Versicherung haben. Das Erstattungsverfahren hat der Patient gegenüber seiner Versi-cherung eigenverantwortlich durchzuführen. Die Erstattungen sind in der Regel auf die Sätze des Gebührenverzeichnisses beschränkt. Etwaige Differenzen zwischen Gebührenverzeichnis und Heilpraktikerhonorar sind vom Patienten zu tragen.

Die Ergebnisse sämtlicher Erstattungsverfahren haben keinen Einfluss auf das vereinbarte Heilpraktikerhonorar. Der Honoraranspruch des Heilpraktikers ist vom Patienten unabhängig von jeglicher Versicherungs- und/oder Beihilfeleistung in voller Höhe zu begleichen.

Verschreibungspflichtige Medikamente

Heilpraktiker dürfen keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen.

Hinweis

In zahlreichen individuellen Heilversuchen am Menschen zeigen die beschriebenen Naturheilverfahren gute Ergebnisse. Doch weisen wir darauf hin, dass einige der hier vorgestellten Naturheilverfahren sowie auch ihre Wirkungen in der klassischen Schulmedizin bisher weder wissenschaftlich anerkannt noch als bewiesen gelten.

Links

+49 (0) 2524 9299887marion@heilpraxis-broks.deIhr Weg zu unsFacebook